Geschichte

Eine kleine Geschichte des UCC

Carneval im Eltetal – seit mittlerweile 50 Jahren

„lustig, närrisch, wunderbar-
Der UCC wird 50 Jahr

… unter diesem Motto startet der Unkerodaer Carneval Club 1963 e.V. in seine 50. Saison.

50 Jahre UCC bedeuten, vielen tausend Menschen, das karnevalistische Brauchtum näher, Frohsinn,
Gemütlichkeit und Ablenkung von dem Alltagsstress gebracht zu haben.

50 Jahre bedeuten aber auch, für die UCC-Mitglieder, unzählige, freiwillige, unbezahlte Arbeitsstunden.
Der Anfang wurde 1963 bei Mittelstedts im „Waldfrieden“ in Wolfsburg-Unkeroda gemacht.
Männer und Frauen der ersten Stunden, wie Hans-Günther Schmidt, Manfred Kämpf, Herbert Rimbac
h, Walter Breitenstein, Jochen Launert, Hans Rollberg, Heinz Theuvsen, Günther Marker, Heinz Conrad,
Heinrich Silbermann, Paul Kramer, Kurt Salzmann, Eva Müller, als Regie und gute Seele, sowie
Heinz Simba, als Zeremonienmeister, organisierten und führten die ersten Veranstaltungen durch.

Einige dieser „Gründernarren“ weilen nicht mehr unter uns. Vergessen haben wir sie nicht.
Mit einfacher Technik und Ausstattung, die im Lauf der Jahre immer mehr verbessert wurde,
ging es auf der Bühne los.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Elferrat saß damals noch im Saal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bald reichte der Platz nicht mehr aus, sodass der Elferrat auf die Bühne
und die Prinzenpaare auf eine Empore über dem Bühneneingang platziert werden mussten.

 

 

 

Das erste Prinzenpaar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder- und Senioren-Veranstaltungen erweiterten die Aktivitäten der „Höfer Narren“ und es dauerte nicht mehr lange und der UCC ging auf Reisen.

Orte wie Tambach-Dietharz und Creuzburg wurden besucht. Hier war der UCC Auslöser für eigene Vereinsgründungen.
Veranstaltungen in Höngeda, Mühlhausen, auf der ehrwürdigen Wartburg und im wunderschönen Saal des ehemaligen
Eisenacher „Fürstenhofes“ wurden für viele Besucher zum unvergessenen Erlebnis. Reisebüros brachten Gäste bis aus Leipzig nach Unkeroda.

Nach der Wende musste der UCC seine Heimstatt verlassen.